Dojo: wer dahinter steht, fuer welche Sektoren und die RoxPay-Alternative

Dojo hat sich am Geraetemarkt einen Platz geschaffen mit Hardware in unentgeltlicher Leihe und einem Pricing, das per individuellem Angebot mit einem Berater aufgebaut wird. Wer Dojo bewertet, stellt drei Fragen: wer steckt hinter der Marke (Paymentsense Ireland Ltd), fuer welche Sektoren ist der Service entworfen und was aendert sich fuer einen Haendler, der Anbieter mit der RoxPay-Alternative (0,15 € + von 0,35% bis 0,85% (IC++)) vergleicht, mit oeffentlicher Formel und inkludiertem Terminal. Dieser Leitfaden antwortet Punkt fuer Punkt, ohne den technischen Teil zu wiederholen, der bereits im Dojo-POS-Leitfaden behandelt ist.

Dojo 2026: wer dahintersteckt und der RoxPay Vergleich

Pricing-Struktur: Konditionen per Angebot vs oeffentliche Formel

AnbieterPricing-ModellHardware
Dojo (Paymentsense)Preis per Angebot mit Berater, ab 1,89% und 5 €/Monat MieteDojo Go und Dojo Pocket in unentgeltlicher Leihe
RoxPay0,15 € + von 0,35% bis 0,85% (IC++)Android POS unter demselben Vertrag inkludiert

Die angegebenen Dojo-Werte (1,89% und Monatsmiete 5 €) sind Ausgangskonditionen laut Branchenquellen vom Juni 2026; der definitive Plan haengt von der Verhandlung ab.

Wer ist Dojo: Paymentsense und das Angebotsmodell

Hinter der Marke Dojo steht Paymentsense Ireland Ltd, die Firma, die das Acquiring fuer physische Haendler verwaltet und die Terminalen in unentgeltlicher Leihe ueberschickt. Das Geschaeftsmodell ist das Angebot: ein oeffentliches Front-End-Preisverzeichnis existiert nicht, der Vertrag wird mit einem Berater gemaess deklariertem Volumen und Geschaeftsprofil aufgebaut.

Die Ausgangskonditionen laut Branchenquellen vom Juni 2026 (finanzadigitale.com) sehen Gebuehren ab 1,89% auf Terminal-Transaktionen und eine Miete ab 5 € im Monat beim personalisierten Plan vor. Nicht-EWR-Karten werden getrennt behandelt: 0,95% plus ein Aufschlag von 0,13 € je Vorgang.

Die unentgeltliche Leihe senkt die Vorabinvestition gegenueber Vertraegen mit gekaufter Hardware. Zu achten ist aber auf die Gesamtkosten: eine niedrige fixe Position in Verbindung mit einem hohen Prozentsatz belastet Haendler, die viel pro Monat einsammeln, wie die Simulation der Tabelle oben zeigt.

Fuer welche Sektoren Dojo gewaehlt wird und wie der Service startet

Das Publikum von Dojo sind Sektoren mit fortlaufender Kasse: Salons und Schoenheitszentren, Restaurants und Bars mit Bestellwesen, Apotheken, Praxen und stadtnahe Retail: Haendler, die mehrmals am Tag einsammeln mit niedrigen Mitteltickets und mit mobiler Geraetebedarf.

Die Aktivierung lauft ueber den Dialog mit einem Berater: auf den Haendler zugeschnitten wird das erwartete Volumen, der Sektor und die Transaktionsart abgefragt, um das Angebot zu formulieren, das die Spezialsätze fuer Nicht-EWR-Karten, den Online-Kanal und den Support enthalten. Keine automatische Online-Angebotstoerung: um den Preis zu kennen, muss man die Vorschlag anfordern.

Kriterium bleibt die Gesamtkosten: mit einem Prozentsatz ab 1,89% naehert sich bei 10.000 € monatlichem Umsatz der monatliche Aufwand den 200 €. Mit dem RoxPay-Pricing (0,15 € + von 0,35% bis 0,85% (IC++)) bleibt der Richtwert auf gleichem Volumen und gleichem Mittelticket 65-115 €, mit jeder Position sichtbar im Kontoauszug.

Dojo vs RoxPay: wann das oeffentliche Pricing gewinnt

Wer Dojo bewertet, hat ueblicherweise ein Ladengeschaeft mit kontinuierlichen Einnahmen. Der substantielle Unterschied: Dojo baut individuelle Konditionen (es braucht ein Angebot, um den Preis zu wissen), RoxPay macht die Formel sichtbar (0,15 € + von 0,35% bis 0,85% (IC++)) und integriert das Android-POS-Terminal in dieselbe Struktur, die Terminal- und Online-Abrechnung abdeckt.

Der praktische Schritt ist immer die Simulation auf dem echten Umsatz, nicht auf dem Ausgangsprozentsatz: das ist die Logik des [Vergleichs der Gateways](/de/ressourcen/payment-gateway-fees-comparison). Die Hardware bleibt ein eigenes Kriterium: mit der unentgeltlichen Leihe von Dojo ist der Vorlauf null, waehrend RoxPay das Android-POS-Terminal im gleichen Vertrag liefert, mit dem deklarierten IC++-Pricing.

Fuer eine Vertiefung der Dojo-Terminals und -Kosten dient der [vollstaendige Dojo-POS-Leitfaden](/de/ressourcen/dojo-pos-how-it-works-costs-alternative); fuer den Vergleich im Low-Cost-Segment hilft die Lektuere des [prehistorischen POS](/de/ressourcen/affordable-pos-comparison).


Häufig gestellte Fragen

Wem gehoert Dojo?

Die Marke Dojo gehoert Paymentsense Ireland Ltd, der Gesellschaft, die die Terminalen Dojo Go und Dojo Pocket vertreibt und das Acquiring der Haendler mit Ladengeschaeft verwaltet. Es ist kein lokaler Zweig von Nexi, Worldline oder SumUp.

Was ist das Dojo-Go-Terminal?

Dojo Go ist das mobile Terminal der Marke, mit integriertem Drucker, verwendet in Geschaefte mit mobiler Kasse: Restaurants, Bars, Foodtrucks und Retail mit vielen Abrechnungen am Tag. Es wird in unentgeltlicher Leihe ueberschrieben und begleitet durch die Pocket-Version fuer den mobilen Einsatz.

Welche Gebuehren nimmt Dojo auf Nicht-EWR-Karten?

Laut den Ausgangskonditionen von Branchenquellen vom Juni 2026 folgen Nicht-EWR-Karten einem separaten Tarif von 0,95% plus einem Aufschlag von 0,13 € je Vorgang. Der definitive Plan ist jedenfalls am verhandelten Angebot mit dem Berater zu pruefen.

Lohnt sich der Wechsel von Dojo zu RoxPay?

Die Bewertung lauft auf dem Umsatz: mit dem Dojo-Pricing ab 1,89% plus Miete verschiebt sich bei wachsenden Volumen das Total gegenueber RoxPays 0,15 € + von 0,35% bis 0,85% (IC++) typischerweise zugunsten des IC++, mit einer Differenz, die mit dem eingesammelten Umsatz waechst.

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